2014

Ätsch, jetzt gründen wir eine Bank

Komödie von Hans Schimmel in eigener Bearbeitung
Erschienen im Plausus Theaterverlag, Bonn

 


Dieses Jahr ging die erzielte Summe an

Ein Herz fürs Olgäle

Mitwirkende:

Eddie Böller

glückloser Berufsganove

Christian Döttinger

Kurt Kneisel

trinkfester Kumpel von Eddie

Peter Wutzler

Andrea Böller

Ehefrau von Eddie

Karolina Matijan
Oma Knöpfle Heidemarie Maier

Karin Mücke

Kundin braucht Kredit

Hildegard Henzler

Claudia Wollmann

Kommisarin

Brigitte Müller

Bruno Brenner

Kriminalassistent

Steffen Voigt

Hanna Krause

Stellv. Vorsitzende einer anderen Bank

Tatjana Rosenau

Richard von Böckle

Großindustrieller

Hubert Häcker

Sopie Kümmerle

arbeitssuchende Beamtentochter

Karin Stierle
   
Souffleuse Karin Graf
Maske Christiane Häcker
Technik Frank Döttinger

Bühnenbild

 

 

Norbert Bartl

Wolfram Schildhauer

Dominik Stierle

Musik

Steffen Maier

Willi Maier

Zum Inhalt:
Eddie und Kurt, zwei Kleinganoven, haben die Nase gestrichen voll davon, wegen kleinerer Betrügereien, Einbrüchen und Diebstählen immer wieder festgenommen zu werden. Etwas Großes muss es deshalb sein, was den beiden für die Zukunft ein sorgenfreies Leben ermöglichen soll. Kurt ist in der Innenstadt eine kleinere Bank aufgefallen, die sehr geeignet für einen Überfall scheint, denn dort hat er noch niemals einen Polizeiwagen oder Wachdienst gesehen. Als die beiden wirklich in die Bank eindringen, erwartet sie dort allerdings eine Überraschung. Die Bank ist bereits seit längerem geschlossen und nur ein paar leere Aktendeckel und der Bankschalter zeugen davon, dass sich in diesen Räumlichkeiten überhaupt ein Bankbetrieb befunden hat. Genau in dem Moment, als sie das Gebäude enttäuscht wieder verlassen wollen, kommt eine Kundin die Tür herein, um ihnen ihre Ersparnisse anzuvertrauen. Eddie und Kurt erkennen sehr schnell, dass sich in der heutigen Zeit mehr und risikoloser Geld verdienen lässt, wenn man eine Bank nicht mehr überfällt, sondern eine Bank gründet. Dass es dabei sehr turbulent zugeht, lässt sich denken.
Ein Happy End ist garantiert.

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