Hausen an der Würm

Hausen ist der kleinste Stadtteil von Weil der Stadt. Wahrscheinlich war die Gegend um Hausen schon um 600-700 n. Chr besiedelt, doch fehlen darüber schriftliche Urkunden. Die älteste sichere Erwähnung von Hausen erfolgte um 1327 in einer Urkunde des Klosters Herrenalb.

1420 verzichteten zwei Neffen des 1405 verstorbenen letzten Herrn von Hausen auf Ihre Rechte im Dorf. 1432 ging Hausen an Hans von Steinegg. 1439/40 kamen Besitz und Rechte der Steinegg in Hausen an das Kloster Herrenalb. Bereits vor diesem Zeitpunkt gehörte die Wehrkirche St. Sylvester zum Bereich des Klosters und wurde bald nach dem Übergang des Dorfes an das Kloster neu erbaut.

Eine grundlegende Erneuerung wurde 1739 abgeschlossen.

1649, als im 30-jähigen Krieg die Klosterherrschaft zusammenbrach, fiel Hausen an den Herzog von Württemberg.

 

 

Ein besonders erhaltungswürdiges Baudenkmal stellt die alte Würmbrücke (Steinbrücke auf Baumstammfundamenten) mit ihren Pfeilern und Rundbogen dar.

 

Sie wurde 1777 von dem einheimischen Steinhauer Joh. Wieland erbaut.

Hausen hat derzeit 900 Einwohner (Stand: Zensus 2011-05-09)

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